Hundetrainer für traumatisierte Hunde: Leben ohne Angst
Als Hundetrainer für traumatisierte Hunde helfe ich dort, wo ein Trauma oder ein negatives Erlebnis nicht von selbst verarbeitet werden kann, und somit einem angstbefreiten und unbeschwerten Alltag im Wege steht:
Reagiert Ihr Hund panisch auf Geräusche, Dunkelheit oder andere Tiere? Versucht Ihr Hund manchmal aus unerklärlichen Gründen zu flüchten? Oder zieht sich Ihr Hund vermehrt zurück? Erstarrt er in bestimmten Situationen, seine Muskeln verkrampfen und er sondert anschließend Urin ab? Blickt er kurzweilig leer in die Ferne, seine Augen werden gläsern und er zittert im Anschluss?
Möglicherweise hat Ihr Hund ein traumatisches Ereignis erlebt und leidet nun unter der Angst, es könnte wieder so kommen. Das muss nicht so sein. In meinem spezialisierten Training überwindet Ihr Hund sein Trauma. Ich löse seine angstgestörte Wahrnehmung im Kern auf und erarbeite einen Weg in einen angstbefreiten Alltag. Genießen Sie unbeschwerte Spaziergänge mit Ihrer Fellnase ohne Überraschungen.
Was ist ein Trauma beim Hund – und wie zeigt es sich?
Was ist ein Trauma beim Hund – und wie zeigt es sich?
Ein Trauma beim Hund ist eine an ihm persönlich körperlich verübte Tat, bei der seine Überforderung und Hilflosigkeit so immens war, dass das Gehirn bei der Bearbeitung des Erlebnisses keinen Abschluss mit einer zukünftigen Gegenmaßnahme finden konnte. Der Hund hat dabei eine in sich Fleisch gewordene Angst erlebt. Dadurch steht er bei jedem kleinsten Trigger-Reiz erneut der Hilflosigkeit der traumatisierenden Situation gegenüber.
Nehmen wir einmal das verkannteste und am meisten fehlinterpretierteste Beispiel der Moderne, den Kofferraum, zur Betrachtung hinzu.
Im Allgemeinen wird per se davon ausgegangen, dass der Hund im Kofferraum, zumeist auf langen Transportwegen, von diesen traumatisiert worden ist. Diese Beurteilung ist zur Gänze falsch. Zwar wirken die G-Kräfte auf den Hund ein, wodurch er Angriffen in Form von Instabilität ausgesetzt ist, aber darin befindet sich kein Trauma, sondern lediglich die Überforderung in der Gesamtsituation selbst, die unter anderem damit einhergeht, dass er aus dem bekannten Umfeld entführt und an einem neuen Ort orientierungslos ausgesetzt worden ist.
Bisher sprechen wir also lediglich von Angst aus Unsicherheit.
Erst wenn jetzt ein Unfall hinzu käme, bei dem der Hund durch den Aufprall zusätzlich einen physischen Schaden erleidet, erst dann können wir – sofern der Hund in der psychologischen Betrachtung und Verarbeitung keine zufriedenstellende Gegenmaßnahme in diesem Prozess selbst treffen, bzw. beschließen konnte – von einem Trauma sprechen.
Denn der Hund würde nun bei jeder zu starken Kurve, oder jedem zu starken Bremsen sogleich wieder an die Situation der körperlichen Verletzungen und den Unfall denken. Dies wiederum ginge mit der Hilflosigkeit und Überforderung einher, der er sich ausgesetzt fühlte, als er handlungsunfähig Schmerzen erlitten hat.
So äußert sich ein Trauma beim Hund:
Seine Ängste sind viel stärker ausgeprägt, weil er bestimmte Situationen bereits negativ durchlebt hat. Reize, die Parallelen zum ursprünglichen Trauma aufweisen, rufen derartige Erinnerungen hervor und Ihr Hund reagiert daher extrem auf diese Trigger. Das liegt daran, dass er vermutet, er könne erneut einer Situation ausgesetzt sein, in der er sich nicht wehren oder flüchten kann und fürchtet sich vor körperlichen Verletzungen.
Konkret kann das so aussehen, dass der Hund vor dem Kofferraum ein Meideverhalten zeigt oder sich dem aggressiv entgegenstellt. Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus: Der Hund möchte um jeden Preis vermeiden, dass er wieder in eine Situation kommt, in der er auf instabilem Untergrund gefangen ist und wieder verletzt werden könnte, ohne sich wehren oder flüchten zu können. Genauso könnte er winseln oder zittern, weil er sich in seine Panik hineinsteigert.
Als erfahrener Hundetrainer für aggressive Hunde weiß ich, dass es selbstverständlich auch Hunde gibt, die absichtlich getreten wurden oder ähnliche Misshandlungen durch Menschen erfahren haben. Viele Hunde werden jedoch auch wie im Kofferraumbeispiel unwissentlich traumatisiert oder sogar – wie im Tierschutz – wissentlich.
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Gut zu wissen
Das Stereotyp der traumatisierten Hunde aus Rumänien fußt auf falschen Annahmen.
Straßenhunde sind nicht von der Straße traumatisiert, sondern von der Entführung aus ihrem gewohnten Umfeld in Kombination mit der körperlichen Misshandlung in Form der anschließenden Kastration. Anders als angenommen geht es Hunden nicht automatisch schlecht, wenn sie auf der Straße leben. Wenn man sie von der Straße holt, kastriert und einsperrt, ist das für sie eine körperliche Misshandlung und ein Trauma. Sie können nicht fliehen, werden teilweise körperlich verstümmelt und verwahrlosen anschließend in einer Tierschutzzelle.
Deswegen sind Hunde oft fluchtorientiert und zeigen keine Zuneigung zu den Menschen, die sie adoptieren. Sie sind aggressiv oder wollen entkommen, weil sie gefangen und völlig überfordert sind. Außerdem haben sie die traumatische Erfahrung der Entführung von der Straße hinter sich und fürchten ständig, erneut verletzt zu werden.
Auch die Kastration ist eine hochproblematische Praxis im Tierschutz. Als Ausrede für die Kastration wird aufgeführt, dass eine unkontrollierte Vermehrung verhindert werden soll. Da die Hunde aber nicht auf die Straße zurück entlassen werden, sondern das Ziel eine Vermittlung des Tieres ist, entkräftet sich diese Argumentation von selbst.
Hormone sind etwas Natürliches und es ist sehr schädlich für Hunde, wenn sie fehlen. Der Hund bekommt von seinem Körper nach der Kastration ständig das Signal, ihm fehle etwas und er sei krank. Außerdem stirbt eine ganze Gehirnregion ab. 79% der Immunitätsstruktur gehen verloren und ein höherer Zellsterbeprozess wird angeregt, wodurch der Hund nach der Kastration eine höhere Tumorwahrscheinlichkeit aufweist. Wird ein Hund somit nach der Kastration ruhiger, dann aus dem völlig falschen Grund.
Dennoch werden Hunde kastriert, wenn sie von der Straße entführt werden, um sie später an einen Halter vermitteln zu können. Das ist eine körperliche Misshandlung, die den Hund traumatisiert und nicht zu seinem Wohl praktiziert wird, sondern als Voraussetzung für eine gewinnbringende Vermittlung unhinterfragt durchgeführt wird.
Trauma und Angst beim Hund: Was ist der Unterschied?
Trauma und Angst beim Hund: Was ist der Unterschied?
Die meisten Hundebesitzer können Angst und Trauma nicht unterscheiden. Dabei ist es wichtig, den Unterschied zu kennen, um Hunden zu helfen, ihr Trauma zu überwinden.
Trauma
Der Hund hat ein traumatisches Ereignis bereits körperlich erlebt. Dabei wurde er verletzt und war physisch hilflos und überfordert mit der Situation. Ein traumatisierter Hund reagiert sehr stark auf einen Reiz, weil dieser ihn an die traumatische Situation erinnert. Durch die Parallelen zwischen dem Trauma und dem gegenwärtigen Trigger-Reiz fühlt er sich in die traumatische Situation zurückversetzt und glaubt, erneut verletzt werden zu können. Er empfindet die damalige Überforderung und Hilflosigkeit erneut in voller Intensität, weil er im Gehirn schon damals keine Schutzmaßnahme für die Situation finden konnte. Auch dieses Mal wüsste er nicht, wie er vermeiden könnte, erneut körperlich Schaden zu nehmen. Er fühlt sich der von ihm wahrgenommenen Gefahr demnach komplett ausgeliefert.
Angst
Der Hund hat noch kein körperliches und somit traumatisches Ereignis in Bezug auf den Reiz erlebt. Er reagiert auf das Ereignis selbst (z. B. ein lautes Geräusch), weil er mit der Situation überfordert ist und fürchtet, dass der Kontrollverlust mit körperlichen Verletzungen einhergeht. In seiner Fantasie stellt er sich vor, die Situation könnte negativ ausgehen und möchte diese Konsequenzen vermeiden.
Allerdings wurde er noch nicht in einer ähnlichen Situation verletzt. Die Angst bezieht sich auf das aktuelle Ereignis, in dem er nicht weiß, ob er sich selbst schützen kann. Angst ist beim Hund, wie bei jedem anderen Lebewesen auch, eine natürliche Reaktion auf Überforderung und Kontrollverlust.
Angst ist also, wie oberhalb erläutert, eine natürliche Reaktion auf einen auf sich betrachtet bedrohlichen Reiz. Ein Trauma entsteht erst, wenn der Hund eine Situation durchlebt hat, in der er körperlich bedroht oder verletzt wurde, er aber keine Möglichkeit hatte, sich zu wehren oder zu fliehen. Diese Überforderung und Hilflosigkeit ohne eine schützende Lösung für die Zukunft zu haben, machen eine Situation zu einem traumatischen Ereignis.
Als erfahrener Hundetrainer kann ich sowohl Angsthunde trainieren, als auch traumatisierte Hunde. Vertrauen Sie auf meine Expertise und befreien Sie Ihren Hund von seiner Angst und seinem Trauma
Angstfrei leben durch spezialisiertes Hundetraining für traumatisierte Hunde
Angstfrei leben durch spezialisiertes Hundetraining für traumatisierte Hunde
In meinem Training wird die Wahrnehmung des Hundes grundlegend verändert. Er lernt stufenweise, dass er die Reize in seiner Umgebung ignorieren kann, weil er nicht in Gefahr ist. Nach dieser psychologischen Stabilisierung erarbeiten wir Automatismen, die Ihr Hund für immer verinnerlicht. Ihr Hund zieht selbst Rückschlüsse und kann in neuen Situationen problemlos auf seine Erinnerungen aus dem Training zurückgreifen. Damit weiß er stets, wie er sich verhalten sollte und meistert jedes Ereignis souverän. Er fühlt sich nicht mehr überfordert und freut sich in höheren Stufen des Trainings sogar über neue Reize. Sie werden im Training so positiviert, dass Ihr Hund denkt, es handle sich um eine Aufgabe, die er zu lösen hat. Somit durchläuft er jede Situation mit Freude und Gelassenheit.
Hilfe für traumatisierte Hunde: Warum klassisches Hundetraining nicht ausreicht
Klassisches Hundetraining setzt darauf, die Toleranzgrenze des Hundes zu erhöhen. Die Standardmethode ist das mehrfache Nachstellen einer Situation. Der Hund durchlebt sie im Training immer und immer wieder, bis seine Angst davor ein wenig abnimmt. Dabei hoffen Hundetrainer darauf, dass der Hund versteht, warum diese Situation ungefährlich ist, können es aber nicht gewährleisten.
Das Problem: Die Angst nimmt dadurch nur minimal ab. Dieser kleine Erfolg entsteht nur, weil der Hund feststellt, dass er in genau dieser Situation körperlich unversehrt bleibt. Sobald der Hund sich aber in einer Situation befindet, die er nicht exakt wiedererkennt, setzen die Panik und das angstgesteuerte Verhalten wieder ein.
Als erfahrener Hundetrainer für traumatisierte Hunde weiß ich: In Wahrheit muss der Hund verstehen, dass er grundsätzlich in Sicherheit ist und nicht um seine körperliche Unversehrtheit bangen muss. Den Reizen gegenüber sollte er gleichgültig sein, weil er nicht mehr durch sie überfordert ist oder an diesen aus Angst oder Neugier Interesse hat. Außerdem muss er automatisch wissen, wie er zu handeln hat und Sie müssen mit ihm effektiv kommunizieren können, sodass er Ihren Befehlen in jeder Situation Folge leisten kann. So überwindet Ihr Hund sein Trauma von Grund auf und die Trainingserfolge sind nachhaltig.
So verhält sich Ihr Hund nach meinem Training
So verhält sich Ihr Hund nach meinem Training
Ihr Hund denkt nicht mehr über die potenziell verletzungsgefährdenden Ausgänge nach, wenn er sich in gefährliche Situationen begibt, oder wenn er möglichen Gefahren begegnet. Er interessiert sich nicht mehr für derartige entsprechende Subjekte oder Ereignisse.
Seine Wahrnehmung hat sich tiefgreifend verändert. Er hat keine ständige Angst mehr, verletzt zu werden, sondern weiß, dass er sicher ist. Der Hund weiß, dass er in der Annahme geirrt hat, dass alle Reize im Allgemeinen eine potentielle Gefahr darstellen und mit einem hohen Verletzungsrisiko einhergehen. Somit empfindet er auch nicht mehr die Hilflosigkeit und Überforderung, die diese Annahme zuvor mit sich brachte.
In höheren Trainingsstufen nimmt er diese Ereignisse sogar positiv wahr. Er hat Freude an der Herausforderung, Situationen wie eingeübt zu meistern, weil er weiß, dass er im Anschluss ein Leckerli bekommt.
Erste Fortschritte schon in der ersten Einheit
Als Europas bester Hundetrainer für Problemhunde erkenne ich sofort, welchem Typus Ihr Hund entspricht und in welchen Situationen er aufgrund von traumatischen Erlebnissen so stark auf Reize reagiert.
Mit mir setzen Sie auf einen Experten:
- 18 Jahre Erfahrung
- 100% Erfolgsquote
- Über 800 erfolgreich trainierte Hunde
- Europas bester Hundetrainer
In meinen Referenzen berichten Hundebesitzer davon, wie ihre Hunde nach meinem Training ein angstbefreites Leben führen.
Hundetrainer für traumatisierte Hunde – häufige Fragen
Ja. Wenn Hunde eine Situation erlebt haben, in der sie körperlich verletzt worden sind, sie sich aber nicht verteidigen oder flüchten konnten, ist das ein Trauma für sie. Die erlebte Überforderung und Hilflosigkeit führen dazu, dass die Ängste der Hunde viel stärker ausgeprägt sind. Das führt dazu, dass sie sich aggressiver verhalten, öfter versuchen zu flüchten oder sich verstärkt zurückziehen.
Bei Hunden deutet Flüchten, Erstarren oder aggressives Verhalten im Alltag darauf hin, dass ihre Wahrnehmung ihrer Umwelt von ständiger Angst um ihr Überleben geprägt ist. Sie glauben in vielen Situationen, sie seien körperlich in Gefahr. Das ist oft eine Form der Angst, die aber nicht gleichzusetzen ist mit einem Trauma. Zumeist ist es für einen ungeschulten Außenstehenden schwer, die Unterschiede zu erkennen. Vertiefte Formen wie ein leerer Blick mit Erstarrtheit, bevor das anschließende Zittern sich deutlich zeigt, sind hingegen auch für einen Laien leichter zu sehen. Zeigt Ihr Vierbeiner letztere Reaktionen, ist es wahrscheinlich, dass Ihr Hund traumatisiert ist.
Genau dafür bin ich da. In meinen 18 Jahren als Europas bester Hundetrainer arbeite ich regelmäßig mit extremen Fällen, auch wenn der Hund beißt, Menschen meidet oder total blockiert. Mir ist noch kein Hund begegnet, dem ich nicht helfen konnte.
Ja! Es ist allerdings ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Hunde aus dem Ausland traumatisierter seien als Hunde aus Deutschland. Die Ursache eines Traumas bei Hunden aus dem Ausland liegt leider oftmals in erster Linie darin begründet, dass sie von der Straße geholt, kastriert und eingesperrt worden sind.
Aus Erfahrung weiß ich, dass viele andere Hundetrainer Standardmethoden verwenden. Sie lösen das Trauma nicht im Kern und arbeiten nicht effektiv an der angstgestörten Wahrnehmung der Hunde. Stattdessen versuchen sie, die Hunde bestimmten Situationen gegenüber abzustumpfen, indem sie die Vierbeiner diese mehrfach durchlaufen lassen. Dadurch sind oft kurzweilige, milde Verbesserungen zu beobachten, doch diese halten nicht langfristig. Sobald der Hund die Situation nicht erkennt, weil sie im Training nicht genauso vorkam, hat er wieder panische Angst.
Ich arbeite ganz anders: Ihr Hund lernt bei mir, dass sein Leben nicht ständig in Gefahr ist. Im Training zieht Ihr Hund selbst Rückschlüsse aus dem, was er erlebt. Er versteht selbst, was passiert. Ihr Hund schätzt seine Umwelt nach dem Training selbstständig richtig ein und handelt nicht mehr aus Angst heraus. Außerdem lernt er, wie er sich verhalten soll, wenn er mit Reizen konfrontiert ist. Diese Verhaltensweisen werden zu Automatismen. Somit kann er auch in unbekannten Situationen routiniert auf die gelernten Verhaltensweisen zurückgreifen. Diese Trainingserfolge sind nachhaltig: Selbst in Situationen, die Ihr Hund gar nicht kennt, weiß er, dass er nicht in Gefahr ist und kann souverän handeln.
Erste Fortschritte schon in der ersten Einheit
Als Europas bester Hundetrainer für Problemhunde erkenne ich sofort, welchem Typus Ihr Hund entspricht und in welchen Situationen er aufgrund von traumatischen Erlebnissen so stark auf Reize reagiert.
Mit mir setzen Sie auf einen Experten:
- 18 Jahre Erfahrung
- 100% Erfolgsquote
- Über 800 erfolgreich trainierte Hunde
- Europas bester Hundetrainer
In meinen Referenzen berichten Hundebesitzer davon, wie ihre Hunde nach meinem Training ein angstbefreites Leben führen.
Hundetrainer für traumatisierte Hunde – häufige Fragen
Ja. Wenn Hunde eine Situation erlebt haben, in der sie körperlich verletzt worden sind, sie sich aber nicht verteidigen oder flüchten konnten, ist das ein Trauma für sie. Die erlebte Überforderung und Hilflosigkeit führen dazu, dass die Ängste der Hunde viel stärker ausgeprägt sind. Das führt dazu, dass sie sich aggressiver verhalten, öfter versuchen zu flüchten oder sich verstärkt zurückziehen.
Bei Hunden deutet Flüchten, Erstarren oder aggressives Verhalten im Alltag darauf hin, dass ihre Wahrnehmung ihrer Umwelt von ständiger Angst um ihr Überleben geprägt ist. Sie glauben in vielen Situationen, sie seien körperlich in Gefahr. Das ist oft eine Form der Angst, die aber nicht gleichzusetzen ist mit einem Trauma. Zumeist ist es für einen ungeschulten Außenstehenden schwer, die Unterschiede zu erkennen. Vertiefte Formen wie ein leerer Blick mit Erstarrtheit, bevor das anschließende Zittern sich deutlich zeigt, sind hingegen auch für einen Laien leichter zu sehen. Zeigt Ihr Vierbeiner letztere Reaktionen, ist es wahrscheinlich, dass Ihr Hund traumatisiert ist.
Genau dafür bin ich da. In meinen 18 Jahren als Europas bester Hundetrainer arbeite ich regelmäßig mit extremen Fällen, auch wenn der Hund beißt, Menschen meidet oder total blockiert. Mir ist noch kein Hund begegnet, dem ich nicht helfen konnte.
Ja! Es ist allerdings ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Hunde aus dem Ausland traumatisierter seien als Hunde aus Deutschland. Die Ursache eines Traumas bei Hunden aus dem Ausland liegt leider oftmals in erster Linie darin begründet, dass sie von der Straße geholt, kastriert und eingesperrt worden sind.
Aus Erfahrung weiß ich, dass viele andere Hundetrainer Standardmethoden verwenden. Sie lösen das Trauma nicht im Kern und arbeiten nicht effektiv an der angstgestörten Wahrnehmung der Hunde. Stattdessen versuchen sie, die Hunde bestimmten Situationen gegenüber abzustumpfen, indem sie die Vierbeiner diese mehrfach durchlaufen lassen. Dadurch sind oft kurzweilige, milde Verbesserungen zu beobachten, doch diese halten nicht langfristig. Sobald der Hund die Situation nicht erkennt, weil sie im Training nicht genauso vorkam, hat er wieder panische Angst.
Ich arbeite ganz anders: Ihr Hund lernt bei mir, dass sein Leben nicht ständig in Gefahr ist. Im Training zieht Ihr Hund selbst Rückschlüsse aus dem, was er erlebt. Er versteht selbst, was passiert. Ihr Hund schätzt seine Umwelt nach dem Training selbstständig richtig ein und handelt nicht mehr aus Angst heraus. Außerdem lernt er, wie er sich verhalten soll, wenn er mit Reizen konfrontiert ist. Diese Verhaltensweisen werden zu Automatismen. Somit kann er auch in unbekannten Situationen routiniert auf die gelernten Verhaltensweisen zurückgreifen. Diese Trainingserfolge sind nachhaltig: Selbst in Situationen, die Ihr Hund gar nicht kennt, weiß er, dass er nicht in Gefahr ist und kann souverän handeln.
