Anti-Jagd-Training – für leinenlose Spaziergänge

In meinem Anti-Jagd-Training helfe ich Hunden, die beim Spazierengehen permanent auf die unterschiedlichsten Reize reagieren:

Ihr Hund ist ständig mit der Nase woanders und versucht jeden Reiz nachzugehen und interessiert sich draußen kein bisschen mehr für Sie? Ihr Vierbeiner jagt allem hinterher, was sich bewegt? Sie sind Luft geworden und er reagiert nicht auf Rückrufe? Jeder Spaziergang wird zum Albtraum? Sie versuchen Begegnungen mit anderen Tieren, Joggern oder Radfahrern möglichst zu vermeiden, damit Ihr Hund sich nicht auf sie stürzt?

Viele Hundebesitzer glauben, ihr Hund habe einfach einen stark ausgeprägten Jagdtrieb und man könne da nichts machen. Das ist ein Irrglaube. Als Europas bester Hundetrainer weiß ich: Ihr Hund geht einem Bedürfnis nach. Möglicherweise kompensiert er eine Verwahrlosung (reines Spazierengehen ist keine Beschäftigung) und hat somit ein begründetes Interesse an alternativer Erfüllung und Beschäftigung. Oder er handelt aus angstgestörtem Interesse und geht der Gefahrenabwehr durch Vernichtung und Tötung nach. Vielleicht geht er aber auch der Lebenserfüllung des freudigen Mobbers nach. Nach meinem Training wird Ihr Hund auch leinenlos entspannt an Ihrer Seite laufen.

Warum jagen Hunde?

Warum jagen Hunde?

Wenn Hunde beim Spazierengehen ständig an der Leine ziehen und Reizen hinterherjagen, ist dies kein natürliches Verhalten. Vielmehr handelt es sich um mangelnde Impulskontrolle und die Erfüllung seiner Bedürfnisse in seiner angst- oder verwahrlosungsgestörten Wahrnehmung. Das Jagdverhalten wird ungehemmt ausgeführt und ist typischerweise auf eine dieser Ursachen zurückzuführen:

  • Ersatzkompensation aus einem depressiven Muster heraus: Der Hund versucht sein bedeutungsloses Leben bzw. den sinnbefreiten Spaziergang mit Leben und Inhalten zu füllen.
  • Aggressiver Handlungsdrang zum Überleben, um die Situation nach seinem Bilde zu formen

Warum ist der Jagdtrieb bei einigen Hunden stärker ausgeprägt?


Grundsätzlich ist der Jagdimpuls eine Reaktion auf eine Aktion. Ja, es gibt Veranlagungen je nach Typusmerkmal. Dem Impuls nachzukommen und aggressives Jagdverhalten auszuführen ist aber eine Entscheidung. Kein Hund ist seinem Jagdtrieb ausgeliefert. 

Stattdessen glauben Hunde, die aggressiv jagen oder fluchtartig an der Leine ziehen, dass sie keine andere Wahl haben. Sie handeln aus Angst oder Verwahrlosung heraus.

Depression wegen seelischer Verwahrlosung

Depression wegen seelischer Verwahrlosung

Ihr Hund läuft ständig voraus und schnuppert an allem? Er jagt beim Spaziergang jeder Ablenkung nach? Dann kann es sein, dass Ihr Hund unter einer Depression leidet und er gierig versucht, sein Leben mit alternativen Inhalten auf den zumeist nur auf Laufen beschränkten Spaziergang zu füllen.

Er ist nicht ausgelastet und wird nicht passend beschäftigt. Auch wenn Sie regelmäßig mit Ihrem Hund stundenlang spazieren gehen, kann es sein, dass er komplett unterfordert ist. Das liegt daran, dass Spazierengehen für einen Hund keine Beschäftigung ist. Es ist eine Monotonie. Der Hund füllt die Spaziergänge durch seine Bedürftigkeit und Wahrnehmung mit Ereignissen oder mit Gefahren, auf die er in seiner Verantwortung als erstes reagieren muss.

Ihr Hund beginnt mit dem Schnuppern/Ziehen/Jagen, weil er so unterfordert und deprimiert ist. Er sucht sich selbst Aufgaben, um sich zu beschäftigen. Dies können Dinge in seiner Umwelt sein, aber auch andere Tiere. Sobald er etwas erblickt, springt er in die Leine oder jagt los, um die Monotonie zu unterbrechen und endlich etwas zu erleben. Wild ist für Ihre Fellnase möglicherweise das erste spannende Ereignis des Tages. Deswegen geht er ihm mit so energischem Interesse nach.

Wenn Ihr Hund seelisch unterfordert ist, werden Begegnungen mit Wild und andere Umweltreize zur Befüllung und als Kompensation zu seinem Lebensinhalt. Das Jagdverhalten ist in diesem Fall eine Bedürfniskompensation. Ihr Hund möchte etwas erleben und reagiert daher stark auf jeden Reiz.

Aggression aus angstgestörter Wahrnehmung

Aggression aus angstgestörter Wahrnehmung

Ihr Hund zieht ständig an der Leine? Sie können beim Gassigehen nicht anhalten und in Ruhe mit Anderen plaudern? Er schnappt nach allem, was sich bewegt? Womöglich ist die Wahrnehmung Ihres Hundes von Angst und Überforderung geprägt. 

Beim Spazierengehen nimmt Ihr Hund seine Umgebung als einen ungeschützten Raum wahr. Er hat Angst, im Freien jederzeit angegriffen zu werden. Die Situation überfordert ihn. Er möchte eigentlich schnell flüchten, wird aber durch die Leine davon abgehalten. Auch sein Raum zur Verteidigung wird stark eingeschränkt (Leinenaggression). Ein aggressiver Hund springt in die Leine, um so schnell wie möglich vom Recht des Ersten Gebrauch zu machen und die Gegenwehr im Keim zu ersticken. Er möchte die potentielle Gefahr im besten Fall überrumpeln, sie ausschalten und die Situation nach seinem Bild formen. 

Das muss nicht so sein. Als spezialisierter Hundetrainer für aggressive Hunde habe ich schon zahlreichen Hunden aus ihrer angstgestörten Wahrnehmung geholfen. Mit dem richtigen Training werden Spaziergänge mit Ihrem Hund schon bald zu einem wahren Vergnügen.

So verhält sich Ihr Hund nach dem Anti-Jagd-Training

So verhält sich Ihr Hund nach dem Anti-Jagd-Training

Spaziergänge sind entspannt für Mensch und Hund. Ihr Vierbeiner läuft ohne Leine in Ihrer Nähe und schaut sich seine Umgebung gelassen an. Wild wird von ihm ignoriert und wenn er einem anderen Hund begegnet, begibt er sich automatisch an Ihre Seite. Er orientiert sich an Ihnen und wartet auf einen Befehl. Sie genießen die frische Luft ohne Angst oder Sorgen und können jederzeit anhalten, um zu plaudern.

Das klingt unmöglich? Nicht mit meinem spezialisierten Training:

In meinem Anti-Jagd-Training lernt Ihr Hund, welches Verhalten falsch ist. Wir führen alternative Verhaltensmuster ein, die es Ihrer Fellnase ermöglichen, Interessen auf eine kontrollierte Weise nachzugehen. Jagen ist nach bestimmten Regeln und unter bestimmten Bedingungen erlaubt, aber nur gemeinsam mit Ihnen, an Ihrer Seite in Form eines gemeinsamen Sportes. 

Das Leinentraining sorgt dafür, dass Ihr Hund entspannt an Ihrer Seite läuft. Wir erarbeiten Impulskontrolle und Unterordnung, aber vor allem verändern wir die Wahrnehmung und die Handlungen Ihres Hundes, die in ein automatisiertes Aktions- und Reaktionsmuster mit ihren Regeln übergehen, sodass sie sich selbst um nichts mehr in einer Situation kümmern müssen, da jeder Befehl, verknüpft mit der Situation, selbst angewandt und ausgeführt wird. Denn zumeist ist es immer derselbe: Wir sehen einen Hund, also komm an meine Seite und laufe an dieser mit mir an dem besagten Hund vorbei.

Aber auch Sie als Hundebesitzer lernen, wie Sie Ihr Verhalten verändern müssen. Ihr Hund braucht Aufgaben, die seinen Bedürfnissen gerecht werden. Der Alltag und die Spaziergänge werden angepasst, sodass sie seine Bedürfnisstrukturen abdecken und ihm wirklich ein erfülltes, aber vor allem auch ein angst- und aggressionsbefreites Leben bieten können.

Nach dem Anti-Jagd-Training kann Ihr Hund jede Situation souverän meistern. Zögern Sie nicht länger und setzen Sie auf professionelle Hilfe!

Glauben Sie, Ihr Hund könnte nie leinenlos und frei an anderen Reizen vorbeilaufen? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen!

Ich bin Oliver Ehrentraut, Europas bester Hundetrainer und Profiler. Seit über 18 Jahren arbeite ich als Hundetrainer für Problemhunde mit wahren Härtefällen. Statt willkürlicher Übungen setze ich in meinem Anti-Jagd-Training auf Ursachenbekämpfung. Somit halten meine Trainingserfolge dauerhaft an und Sie werden das Fehlverhalten Ihres Hundes ein für allemal los. 

Mit mir vertrauen Sie auf einen Experten:

  • Ausgezeichnet mit dem HIPE AWARD
  • Mehrfacher Weltmeister mit meinem Hund Kuma
  • Erfolgsquote von 100 %

Noch nicht überzeugt? Schauen Sie sich meine Referenzen an. Mein Anti-Jagd-Training ist kein Kurs, der minimale Verbesserungen bringt. Es ist eine intensive Auseinandersetzung und Zusammenarbeit mit Ihrem Vierbeiner, die Ihren Alltag radikal verändern wird.

Jetzt Gespräch vereinbaren!

Häufige Fragen zum Anti-Jagd-Training

Wenn Ihr Hund jedem Reiz nachgehen möchte, sie komplett ignoriert, sobald Sie mit ihm rausgehen und er sich auf alles stürzt, was sich bewegt, dann ist es Zeit, einen Experten aufzusuchen. Bedenken Sie, dass starkes Jagdverhalten darauf hindeutet, dass Ihr Hund eine depressive oder angstgestörte Wahrnehmung hat bzw. seelisch verwahrlost ist. Das Anti-Jagd-Training verbessert nicht nur Ihr Wohlbefinden, sondern auch das Ihres Hundes. Sie und Ihre Fellnase haben entspannte Spaziergänge und ein harmonisches Miteinander verdient!

Nein. Es gibt keinen Hund, der nicht lernfähig ist, auch wenn das Verhalten für Sie momentan extrem und untrainierbar erscheint. Als Europas bester Hundetrainer und Profiler arbeite ich häufig mit Hunden, die als „nicht mehr führbar” gelten.

Ja. Entscheidend ist das Training, nicht das Alter des Hundes. Auch wenn Ihr Hund scheinbar irreversibel geschädigt ist, sind Veränderungen möglich. In meinen 18 Jahren als Trainer habe ich schon zahlreiche Hunde trainiert, die ihr Leben lang ängstliches oder aggressives Verhalten gezeigt haben. Ich ermittle zunächst den Kern des Problems und löse diesen systematisch auf. Da ich ursachenbasiert arbeite, sind die Trainingserfolge nachhaltig.

Nein. Ich bin auf Härtefälle spezialisiert und trainiere oft Hunde, die sich kaum kontrollieren lassen. Der Freilauf wird erst trainiert, wenn dies für alle Beteiligten sicher ist.

Ja. Anti-Jagd-Training ist immer Teamarbeit. Ich führe es beim ersten Mal selbst aus, leite Sie danach an, korrigiere die Umsetzung und begleite Sie.

Glauben Sie, Ihr Hund könnte nie leinenlos und frei an anderen Reizen vorbeilaufen? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen!

Ich bin Oliver Ehrentraut, Europas bester Hundetrainer und Profiler. Seit über 18 Jahren arbeite ich als Hundetrainer für Problemhunde mit wahren Härtefällen. Statt willkürlicher Übungen setze ich in meinem Anti-Jagd-Training auf Ursachenbekämpfung. Somit halten meine Trainingserfolge dauerhaft an und Sie werden das Fehlverhalten Ihres Hundes ein für allemal los. 

Mit mir vertrauen Sie auf einen Experten:

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  • Erfolgsquote von 100 %

Noch nicht überzeugt? Schauen Sie sich meine Referenzen an. Mein Anti-Jagd-Training ist kein Kurs, der minimale Verbesserungen bringt. Es ist eine intensive Auseinandersetzung und Zusammenarbeit mit Ihrem Vierbeiner, die Ihren Alltag radikal verändern wird.

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Wenn Ihr Hund jedem Reiz nachgehen möchte, sie komplett ignoriert, sobald Sie mit ihm rausgehen und er sich auf alles stürzt, was sich bewegt, dann ist es Zeit, einen Experten aufzusuchen. Bedenken Sie, dass starkes Jagdverhalten darauf hindeutet, dass Ihr Hund eine depressive oder angstgestörte Wahrnehmung hat bzw. seelisch verwahrlost ist. Das Anti-Jagd-Training verbessert nicht nur Ihr Wohlbefinden, sondern auch das Ihres Hundes. Sie und Ihre Fellnase haben entspannte Spaziergänge und ein harmonisches Miteinander verdient!

Nein. Es gibt keinen Hund, der nicht lernfähig ist, auch wenn das Verhalten für Sie momentan extrem und untrainierbar erscheint. Als Europas bester Hundetrainer und Profiler arbeite ich häufig mit Hunden, die als „nicht mehr führbar” gelten.

Ja. Entscheidend ist das Training, nicht das Alter des Hundes. Auch wenn Ihr Hund scheinbar irreversibel geschädigt ist, sind Veränderungen möglich. In meinen 18 Jahren als Trainer habe ich schon zahlreiche Hunde trainiert, die ihr Leben lang ängstliches oder aggressives Verhalten gezeigt haben. Ich ermittle zunächst den Kern des Problems und löse diesen systematisch auf. Da ich ursachenbasiert arbeite, sind die Trainingserfolge nachhaltig.

Nein. Ich bin auf Härtefälle spezialisiert und trainiere oft Hunde, die sich kaum kontrollieren lassen. Der Freilauf wird erst trainiert, wenn dies für alle Beteiligten sicher ist.

Ja. Anti-Jagd-Training ist immer Teamarbeit. Ich führe es beim ersten Mal selbst aus, leite Sie danach an, korrigiere die Umsetzung und begleite Sie.

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