Hundetrainer für Anti-Giftköder-Training

Als Hundetrainer für Anti-Giftköder-Training bringe ich Ihrem Hund bei, weder Futter vom Boden noch von fremden Menschen anzunehmen, egal wie verlockend es ihm auch scheint. Der Grund: Ihr Hund könnte sonst einen Giftköder fressen.

Als Hundetrainer für Anti-Giftköder-Training bringe ich Ihrem Hund bei, weder Futter vom Boden noch von fremden Menschen anzunehmen, egal wie verlockend es ihm auch scheint. Der Grund: Ihr Hund könnte sonst einen Giftköder fressen.

Der Giftköder ist wohl eine der größten Ängste des Hundebesitzers. Ein Hundehasser verstreut manipuliertes Futter (Hackbällchen mit Rattengift, Rasierklingen etc.), das Ihr Vierbeiner in einem unbeobachteten Moment aufnimmt. Oft bekommt man unterwegs gar nicht mit, dass der Hund etwas vom Boden gefressen hat. 

Plötzlich beginnt er sich zu erbrechen, zu zittern oder stark zu speicheln. Im schlimmsten Fall erleidet er schwerste Verletzungen in Maul, Speiseröhre, Magen und Darm oder stirbt sogar.

Leider ist es mittlerweile auch so, dass fremde Personen den Hunden manipuliertes Essen zu fressen geben oder es sogar bei Hundehaltern in den Garten werfen. Immer öfter hört man von Vorfällen, die sogar tödlich enden. So etwas muss Ihnen und Ihrem Hund nicht passieren.

Bei mir lernt Ihr Hund, nichts zu fressen, was Sie nicht vorher freigegeben haben. Egal in welcher Situation, ob Sie anwesend sind oder nicht: Ihr Hund hält sich zuverlässig an das im Training Erlernte und läuft damit keine Gefahr, Giftköder aufzunehmen.


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Gut zu wissen

Eine der sinnbefreitesten Anschaffungen der heutigen Zeit sind sogenannte „Giftködermaulkörbe“. Sie sind so präpariert, dass zwischen dem Maul des Hundes und dem Boden ein Zwischenraum entsteht. Folglich kann er nichts mehr direkt vom Boden aufnehmen. Dies stellt aber lediglich einen physischen Eingriff bzw. eine physische Hemmung dar, löst aber den Kern des eigentlich psychischen Problems, die Bedürftigkeit etwas aufnehmen zu wollen, nicht auf.

Zum besseren Verständnis lässt sich das mit einer Zwangsjacke gleichsetzen. Psychologisch betrachtet wollen Sie dem Anderen immer noch die Augen auskratzen, physisch gesehen werden Sie jedoch durch die Zwangsjacke daran gehindert. Ich sorge dafür, dass der psychische Bedarf gar keinen Bestand mehr hat. Denn wenn Sie nicht mehr das Verlangen verspüren, Ihrem Gegenüber die Augen auskratzen zu wollen, dann benötigen Sie auch keine physische Hemmung bzw. die oben als Beispiel hinzugezogene Zwangsjacke mehr.

Aufbau des Anti-Giftköder-Trainings

Aufbau des Anti-Giftköder-Trainings

Einen Giftköder zu fressen, kann für Ihren Hund folgenschwere Konsequenzen mit sich bringen. Grundsätzlich aber sollte das Ziel sein, dass Ihre Fellnase wirklich nur dann etwas frisst, wenn es von Ihnen oder durch Sie zuvor integrierte Personen freigegeben wurde.

Jede meiner Trainingseinheiten folgt dabei einem klaren Ziel: Ihr Hund soll nachhaltig lernen, selbständig richtige Entscheidungen zu treffen – Schritt für Schritt wächst er über sich hinaus, bis er Versuchungen nicht nur widersteht, sondern sie gar nicht mehr in Betracht zieht. Auch dann, wenn Sie nicht schützend an seiner Seite stehen.

Kein Futter von Fremden annehmen (Besitzer ist anwesend)

"Zu Beginn lernt Ihr Hund, nichts mehr von mir als Trainer anzunehmen, während Sie in seiner Nähe sind. Step für Step kommen weitere Menschen hinzu. So versteht Ihr Hund personenübergreifend: "Egal wer es ist - ohne Erlaubnis nehme ich nichts an."

Nichts mehr vom Boden aufnehmen (Besitzer ist anwesend)

Giftköder liegen selten offen herum – sie werden mutwillig versteckt, verteilt oder getarnt, um bewusst größtmöglichen Schaden anzurichten. Deshalb trainieren wir nun, dass Ihr Hund nichts mehr vom Boden frisst. Um seine Entscheidungen zu stärken und ihm Sicherheit zu geben, bleiben wir in seiner Nähe. Egal, wie groß die Verlockung auch sein mag, nach dieser Stufe des Trainings wird Ihr Hund nichts mehr unerlaubt vom Boden aufnehmen."

Kein Futter von Fremden annehmen (Besitzer ist abwesend)

Nun wird es ernst: Ihr Hund soll dieselbe Entscheidung treffen, obwohl Sie nicht mehr neben ihm stehen. Er lernt, dass die Regeln nicht von Ihrer Anwesenheit abhängen, sondern allgemeingültig sind, auch wenn Sie gerade nicht in Reichweite sind. Das ist der Moment, in dem der Grundstein zu echter Selbständigkeit gelegt wird.

Nichts mehr vom Boden aufnehmen (Besitzer ist abwesend)

Jetzt wartet die nächste Herausforderung auf Ihren Hund. Wie im Schritt zuvor wird das Erlernte nun in Ihrer Abwesenheit auf den Boden übertragen. Ihr Hund lernt zu verstehen: „Auch wenn ich unbeobachtet bin – etwas ohne Freigabe vom Boden zu fressen ist verboten.“ Dies ist ein weiterer Aspekt, der Ihnen leinenlose und vor allem sorgenfreie Spaziergänge und Alltagssituationen ermöglicht.

Kein Futter im gewohnten Umfeld aufnehmen (Besitzer ist anwesend)

Da die Regeln überall greifen sollen, weiten wir das Training zunehmend aus. Vermutlich erwartet Ihr Hund in seinem gewohnten Umfeld keine bewusst versteckten Giftköder, aber auch hier soll er nicht ohne Weiteres alles fressen, was ihm vor die Nase kommt. Auch im eigenen Haushalt lauern manchmal Gefahren, zum Beispiel in Form von Süßstofftabletten oder Speisesalz. Hinzu kommt, dass Ihr Hund zu Hause übermütiger agiert als in einem für ihn fremden Umfeld. Ähnlich wie bei Kindern, die sich daheim anders verhalten als bei Fremden. Daraus resultierend könnte Ihr Vierbeiner fälschlicherweise den Rückschluss ziehen, dass es für ihn zu Hause in Ordnung ist, etwas ungefragt zu fressen. Deshalb lernt Ihr Hund: „Nur weil es zu Hause ist, heißt das nicht, dass es gefahrlos erlaubt ist.”

Kein Futter im gewohnten Umfeld aufnehmen (Besitzer ist abwesend)

Jetzt wird es anspruchsvoll: Ihr Hund bleibt längere Zeit allein – im Haus und im Garten. Die Aufgabe besteht darin, den Unmengen von verlockenden Leckereien zu widerstehen, die im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel auf ihn herabregnen und natürlich auch direkt vor seiner Nase landen. Zugegeben: Eine gemeine, aber wichtige Prüfung. Er soll verstehen: „Nicht freigegebenes Essen auf dem Boden ist überall auf der Welt grundsätzlich tabu – egal, ob mir jemand zusieht oder nicht.”

Der Feinschliff

Der dreistöckige Wachturm aus Holz ist einer der Höhepunkte des Trainings. Er ist voller Leckereien – auf jeder Stufe, in jeder Ecke. Hier soll Ihr Hund nun verschiedene Aufgaben bewältigen: zum Beispiel nach Ihnen suchen und Sie finden. Dabei hat er die Versuchung direkt vor seiner Nase. Beim Hochlaufen der Stufen läuft er mit der Schnauze quasi in die Leckerlis hinein und trotzdem darf er sie weder berühren noch aufnehmen. Eine Herausforderung, die fast unglaublich klingt – die Ihr Hund in dieser Phase des Trainings aber problemlos meistern wird.

Die Erlaubnis macht den Unterschied

Natürlich soll Ihr Hund weiterhin Freude am Fressen haben. Mit einem klaren Freigabe‑Signal von Ihnen oder von Ihnen integrierten und berechtigten Personen darf er gezielt etwas aufnehmen. Dabei entscheiden Sie, ob der Befehl einmalig oder mehrfach gilt. Ihr Hund lernt dabei auch: „Selbst, wenn ich ein Leckerli von dieser Person nehmen durfte, heißt das nicht, dass ein Zweites automatisch ok ist.“

Die Meisterprüfung: Freigabe durch Kontaktschweiß

Zum Schluss lernt Ihr Hund, Ihren Kontaktschweiß – und zusätzlich den der von Ihnen freigegebenen Personen – zu erkennen. Wir trainieren, dass er nur das fressen darf, was zuvor durch Sie oder die integrierten Personen berührt wurde. Dazu lernt Ihr Hund, den jeweiligen Geruch wiederzuerkennen und von nicht berechtigten Personen zu unterscheiden. Eine stille, aber eindeutige Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Vierbeiner.

Aber keine Sorge: Falls Sie einmal versehentlich etwas berühren, das nicht zum Fressen gedacht ist, wird sich Ihr Hund im Zweifelsfall bei Ihnen rückversichern, ob es freigegeben ist oder nicht. „Keine erneute Freigabe durch Sie – also tabu.”

Kein Futter von Fremden annehmen (Besitzer ist anwesend)

"Zu Beginn lernt Ihr Hund, nichts mehr von mir als Trainer anzunehmen, während Sie in seiner Nähe sind. Step für Step kommen weitere Menschen hinzu. So versteht Ihr Hund personenübergreifend: "Egal wer es ist - ohne Erlaubnis nehme ich nichts an."

Nichts mehr vom Boden aufnehmen (Besitzer ist anwesend)

Giftköder liegen selten offen herum – sie werden mutwillig versteckt, verteilt oder getarnt, um bewusst größtmöglichen Schaden anzurichten. Deshalb trainieren wir nun, dass Ihr Hund nichts mehr vom Boden frisst. Um seine Entscheidungen zu stärken und ihm Sicherheit zu geben, bleiben wir in seiner Nähe. Egal, wie groß die Verlockung auch sein mag, nach dieser Stufe des Trainings wird Ihr Hund nichts mehr unerlaubt vom Boden aufnehmen."

Kein Futter von Fremden annehmen (Besitzer ist abwesend)

Nun wird es ernst: Ihr Hund soll dieselbe Entscheidung treffen, obwohl Sie nicht mehr neben ihm stehen. Er lernt, dass die Regeln nicht von Ihrer Anwesenheit abhängen, sondern allgemeingültig sind, auch wenn Sie gerade nicht in Reichweite sind. Das ist der Moment, in dem der Grundstein zu echter Selbständigkeit gelegt wird.

Nichts mehr vom Boden aufnehmen (Besitzer ist abwesend)

Jetzt wartet die nächste Herausforderung auf Ihren Hund. Wie im Schritt zuvor wird das Erlernte nun in Ihrer Abwesenheit auf den Boden übertragen. Ihr Hund lernt zu verstehen: „Auch wenn ich unbeobachtet bin – etwas ohne Freigabe vom Boden zu fressen ist verboten.“ Dies ist ein weiterer Aspekt, der Ihnen leinenlose und vor allem sorgenfreie Spaziergänge und Alltagssituationen ermöglicht.

Kein Futter im gewohnten Umfeld aufnehmen (Besitzer ist anwesend)

Da die Regeln überall greifen sollen, weiten wir das Training zunehmend aus. Vermutlich erwartet Ihr Hund in seinem gewohnten Umfeld keine bewusst versteckten Giftköder, aber auch hier soll er nicht ohne Weiteres alles fressen, was ihm vor die Nase kommt. Auch im eigenen Haushalt lauern manchmal Gefahren, zum Beispiel in Form von Süßstofftabletten oder Speisesalz. Hinzu kommt, dass Ihr Hund zu Hause übermütiger agiert als in einem für ihn fremden Umfeld. Ähnlich wie bei Kindern, die sich daheim anders verhalten als bei Fremden. Daraus resultierend könnte Ihr Vierbeiner fälschlicherweise den Rückschluss ziehen, dass es für ihn zu Hause in Ordnung ist, etwas ungefragt zu fressen. Deshalb lernt Ihr Hund: „Nur weil es zu Hause ist, heißt das nicht, dass es gefahrlos erlaubt ist.”

Kein Futter im gewohnten Umfeld aufnehmen (Besitzer ist abwesend)

Jetzt wird es anspruchsvoll: Ihr Hund bleibt längere Zeit allein – im Haus und im Garten. Die Aufgabe besteht darin, den Unmengen von verlockenden Leckereien zu widerstehen, die im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel auf ihn herabregnen und natürlich auch direkt vor seiner Nase landen. Zugegeben: Eine gemeine, aber wichtige Prüfung. Er soll verstehen: „Nicht freigegebenes Essen auf dem Boden ist überall auf der Welt grundsätzlich tabu – egal, ob mir jemand zusieht oder nicht.”

Der Feinschliff

Der dreistöckige Wachturm aus Holz ist einer der Höhepunkte des Trainings. Er ist voller Leckereien – auf jeder Stufe, in jeder Ecke. Hier soll Ihr Hund nun verschiedene Aufgaben bewältigen: zum Beispiel nach Ihnen suchen und Sie finden. Dabei hat er die Versuchung direkt vor seiner Nase. Beim Hochlaufen der Stufen läuft er mit der Schnauze quasi in die Leckerlis hinein und trotzdem darf er sie weder berühren noch aufnehmen. Eine Herausforderung, die fast unglaublich klingt – die Ihr Hund in dieser Phase des Trainings aber problemlos meistern wird.

Die Erlaubnis macht den Unterschied

Natürlich soll Ihr Hund weiterhin Freude am Fressen haben. Mit einem klaren Freigabe‑Signal von Ihnen oder von Ihnen integrierten und berechtigten Personen darf er gezielt etwas aufnehmen. Dabei entscheiden Sie, ob der Befehl einmalig oder mehrfach gilt. Ihr Hund lernt dabei auch: „Selbst, wenn ich ein Leckerli von dieser Person nehmen durfte, heißt das nicht, dass ein Zweites automatisch ok ist.“

Die Meisterprüfung: Freigabe durch Kontaktschweiß

Zum Schluss lernt Ihr Hund, Ihren Kontaktschweiß – und zusätzlich den der von Ihnen freigegebenen Personen - zu erkennen. Wir trainieren, dass er nur das fressen darf, was zuvor durch Sie oder die integrierten Personen berührt wurde. Dazu lernt Ihr Hund, den jeweiligen Geruch wiederzuerkennen und von nicht berechtigten Personen zu unterscheiden. Eine stille, aber eindeutige Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Vierbeiner.

Aber keine Sorge: Falls Sie einmal versehentlich etwas berühren, das nicht zum Fressen gedacht ist, wird sich Ihr Hund im Zweifelsfall bei Ihnen rückversichern, ob es freigegeben ist oder nicht. „Keine erneute Freigabe durch Sie – also tabu.”


Nach meinem Anti‑Giftköder‑Training können Sie endlich aufatmen. Ihr Hund trifft selbständig sichere Entscheidungen, die ihn vor Gefahren schützen. Und das wirkt weit über Spaziergänge hinaus: Sie können Kauartikel, Futter oder Alltagsgegenstände bedenkenlos in seiner Reichweite lassen, weil er gelernt hat, auf Ihre Freigabe zu warten.

So verhält sich Ihr Hund nach dem Anti-Giftköder-Training

Nach dem Training verweigert Ihr Hund alles, was Sie ihm nicht freigegeben haben. Geben Sie ein Leckerli nicht persönlich, so wird Ihr Hund die Aufnahme verweigern und auf Ihre separate Zustimmung warten. Diese kann auf unterschiedliche Art und Weisen, die zuvor erlernt worden sind, erfolgen. Geben Sie den Freigabe-Befehl ein zweites Mal, so weiß Ihr Hund, dass er ein einzelnes weiteres Leckerli annehmen darf.

Differenziertes Betrachten

Unter gewissen Bedingungen nimmt Ihr Hund auch in Ihrer Abwesenheit etwas an. Dies funktioniert, weil er im Training differenziertes Betrachten gelernt hat. Sie können beispielsweise andere Personen freigeben. So weiß Ihr Hund, wer in Ihrer Abwesenheit berechtigt ist, ihm Anweisungen und Leckerlis zu geben. Sobald Sie jedoch zurückkehren, gehen die Befehlsrechte automatisch wieder an Sie über und die zuvor freigegebene Person verliert vollständig Ihre Weisungsgewalt.

Kontaktschweiß erkennen

Optional kann Ihr Hund sogar lernen, Ihren Kontaktschweiß und zusätzlich den der von Ihnen integrierten Personen wiederzuerkennen und vom Geruch nicht berechtigter Menschen zu unterscheiden.

Seien Sie unbesorgt: Ihr Hund denkt mit. Bestehen Zweifel, weil Sie etwas angefasst haben, was für Ihren Hund aber gar nicht zum Fressen bestimmt ist, wird er sich bei Ihnen rückversichern, ob es wirklich freigegeben ist. Sie können es aber auch einfach fallen lassen, denn dann greift die in Schritt 2 meines Trainings erlernte übergeordnete Regel, dass Ihr Hund unter gar keinen Umständen etwas ohne Ihre ausdrückliche Freigabe vom Boden aufnehmen darf.

Überzeugen Sie sich selbst. So reagieren Hunde nach meinem Anti-Giftköder-Training auf verlockende Leckerlis:

Warum Oliver Ehrentraut?

Mit mir entscheiden Sie sich für einen erfahrenen Hundetrainer für Problemhunde, der bereits viele Hunde vor Giftködern bewahrt hat:

  • Auszeichnung als bester Hundetrainer Europas
  • prämiert mit dem HIPE AWARD
  • mehrfacher Weltmeister mit meinem Hund Kuma
  • Experte für Anti-Giftköder-Training
  • 100 % Erfolgsquote

Mein Ziel ist es, dass die potenzielle Gefahr durch die versehentliche Aufnahme eines Giftköders für Sie in Ihrem Leben niemals eine Rolle spielen wird.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren!

Hundetrainer für Anti-Giftköder-Training – häufige Fragen

Giftköder stellen eine reale und wachsende Gefahr dar. Manipulierte Futterstücke mit Gift oder scharfen Gegenständen können für Hunde lebensbedrohlich sein. Oft geschieht die Aufnahme unbemerkt – die Folgen reichen von verschiedenen Vergiftungssymptomen über schwere innere Verletzungen bis hin zum Tod. Mein gezieltes Training schützt Ihren Hund zuverlässig vor dieser Gefahr und bewahrt Sie vor der Angst, dass jemals etwas passieren könnte – egal, wo er sich gerade befindet.

Ja, denn nur dann kann man beim Hund von einem vertieften Verständnis und Selbständigkeit sprechen. Das Training wird systematisch so aufgebaut, dass Ihr Hund auch dann keine Nahrung annimmt, wenn Sie außer Sicht sind. Er frisst nichts, es sei denn, es ist freigegeben – auch im Freilauf oder im eigenen Garten.

Durch den strukturierten Aufbau und das klare Verständnis für die Aufgabe in der Situation vom Hund selbst wird das Verhalten zuverlässig gefestigt. Ihr Hund lernt feste Regeln zur Freigabe von Leckerlis und entwickelt eine differenzierte Betrachtungsweise. So kann er auch in Ihrer Abwesenheit unterscheiden, ob er etwas fressen darf oder nicht.

Ihr Hund könnte Giftköder oder giftige Substanzen auch an Stellen aufnehmen, die nicht auf dem Boden sind. Im Haus können Süßstofftabletten oder Speisesalz gefährlich werden und im Park liegen Giftköder nicht nur auf dem Boden. Ihrem Hund beizubringen, nur mit Erlaubnis zu fressen, hat im Alltag außerdem zahlreiche Vorteile. Sie können seine Kauartikel in seiner Nähe lagern, ohne dass er sich eigenmächtig an ihnen bedient. Setzen Sie auf ein umfangreiches Training, nach dem Ihr Hund in jeder Situation vor Giftködern sicher ist.

Viele Trainer und Hundeschulen machen kein Anti-Giftköder-Training, das in jeder Situation ohne Ihr Beisein funktioniert. Sie empfehlen Kompensationen wie Maulkörbe und Leinen, um den Hund zu hemmen. Das sind jedoch bloß physische Barrieren, die den Hund am Fressen hindern. Nehmen Sie den Maulkorb ab, frisst er unerlaubt. Mit viel Glück gelingt es Hundetrainern in ihren Anti-Giftköder-Trainingskursen, Hunden beizubringen, in Ihrem Beisein auf Ihre Freigabe zu hören. Sind Sie abwesend, verfällt Ihr Hund sofort in alte Verhaltensmuster zurück.

Das ist bei mir vollkommen anders. Durch mein detailliertes und nachhaltiges Training in acht Schritten (optional neun), ist Ihr Hund dauerhaft vor der Gefahr eines Giftköder-Anschlages geschützt. Er nimmt Leckerlis nur noch nach Ihrer Freigabe auf. In Ihrer Abwesenheit frisst er nichts, es sei denn, Sie haben vorher einen anderen Menschen berechtigt, stellvertretend für Sie die Freigabe zu erteilen. Nicht integrierte Personen können vergeblich versuchen, Ihren Hund zu füttern oder ihm die verlockendsten Leckereien vor die Nase halten, er wird sie nicht anrühren.

Warum Oliver Ehrentraut?

Mit mir entscheiden Sie sich für einen erfahrenen Hundetrainer für Problemhunde, der bereits viele Hunde vor Giftködern bewahrt hat:

  • Auszeichnung als bester Hundetrainer Europas
  • prämiert mit dem HIPE AWARD
  • mehrfacher Weltmeister mit meinem Hund Kuma
  • Experte für Anti-Giftköder-Training
  • 100 % Erfolgsquote

Mein Ziel ist es, dass die potenzielle Gefahr durch die versehentliche Aufnahme eines Giftköders für Sie in Ihrem Leben niemals eine Rolle spielen wird.

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Hundetrainer für Anti-Giftköder-Training – häufige Fragen

Giftköder stellen eine reale und wachsende Gefahr dar. Manipulierte Futterstücke mit Gift oder scharfen Gegenständen können für Hunde lebensbedrohlich sein. Oft geschieht die Aufnahme unbemerkt – die Folgen reichen von verschiedenen Vergiftungssymptomen über schwere innere Verletzungen bis hin zum Tod. Mein gezieltes Training schützt Ihren Hund zuverlässig vor dieser Gefahr und bewahrt Sie vor der Angst, dass jemals etwas passieren könnte – egal, wo er sich gerade befindet.

Ja, denn nur dann kann man beim Hund von einem vertieften Verständnis und Selbständigkeit sprechen. Das Training wird systematisch so aufgebaut, dass Ihr Hund auch dann keine Nahrung annimmt, wenn Sie außer Sicht sind. Er frisst nichts, es sei denn, es ist freigegeben – auch im Freilauf oder im eigenen Garten.

Durch den strukturierten Aufbau und das klare Verständnis für die Aufgabe in der Situation vom Hund selbst wird das Verhalten zuverlässig gefestigt. Ihr Hund lernt feste Regeln zur Freigabe von Leckerlis und entwickelt eine differenzierte Betrachtungsweise. So kann er auch in Ihrer Abwesenheit unterscheiden, ob er etwas fressen darf oder nicht.

Ihr Hund könnte Giftköder oder giftige Substanzen auch an Stellen aufnehmen, die nicht auf dem Boden sind. Im Haus können Süßstofftabletten oder Speisesalz gefährlich werden und im Park liegen Giftköder nicht nur auf dem Boden. Ihrem Hund beizubringen, nur mit Erlaubnis zu fressen, hat im Alltag außerdem zahlreiche Vorteile. Sie können seine Kauartikel in seiner Nähe lagern, ohne dass er sich eigenmächtig an ihnen bedient. Setzen Sie auf ein umfangreiches Training, nach dem Ihr Hund in jeder Situation vor Giftködern sicher ist.

Viele Trainer und Hundeschulen machen kein Anti-Giftköder-Training, das in jeder Situation ohne Ihr Beisein funktioniert. Sie empfehlen Kompensationen wie Maulkörbe und Leinen, um den Hund zu hemmen. Das sind jedoch bloß physische Barrieren, die den Hund am Fressen hindern. Nehmen Sie den Maulkorb ab, frisst er unerlaubt. Mit viel Glück gelingt es Hundetrainern in ihren Anti-Giftköder-Trainingskursen, Hunden beizubringen, in Ihrem Beisein auf Ihre Freigabe zu hören. Sind Sie abwesend, verfällt Ihr Hund sofort in alte Verhaltensmuster zurück.

Das ist bei mir vollkommen anders. Durch mein detailliertes und nachhaltiges Training in acht Schritten (optional neun), ist Ihr Hund dauerhaft vor der Gefahr eines Giftköder-Anschlages geschützt. Er nimmt Leckerlis nur noch nach Ihrer Freigabe auf. In Ihrer Abwesenheit frisst er nichts, es sei denn, Sie haben vorher einen anderen Menschen berechtigt, stellvertretend für Sie die Freigabe zu erteilen. Nicht integrierte Personen können vergeblich versuchen, Ihren Hund zu füttern oder ihm die verlockendsten Leckereien vor die Nase halten, er wird sie nicht anrühren.

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