Hundetrainer für Stadttraining: Alltag mit Ihrem Hund

Als erfahrener Hundetrainer für Stadttraining trainiere ich Hunde, die von ihren Besitzern zwangsläufig mitgenommen werden müssen, obwohl ihr Verhalten dies eigentlich nicht zulässt, sie aber allein zu Hause einen noch größeren Unsicherheitsfaktor darstellen würden. 

Eigentlich würden Sie am liebsten jeglichen Kontakt zu anderen Menschen oder Hunden meiden, aber sind gezwungen Ihren Hund mitzunehmen? Statt mit ihm einen ruhigen Stadtbummel machen zu können, reagiert er auf jeden sichtbaren Reiz. Er springt Rute wedelnd und freudig mobbend immer wieder in die Leine, um seinen Gegner oder die vermeintliche Gefahr zu bekämpfen und somit sein eigenes Leben und Ihres zu sichern. Oder zeigt Ihr Hund eher das gegenteilige Verhalten? Er zieht die Rute ein und versucht panisch, der für ihn überfordernden und angstgeprägten Situation zu entfliehen?

Das muss nicht so bleiben. Wie wäre es, wenn Sie entspannt Eis essen, gelassen im Café sitzen, ihn problemlos mit in Geschäfte nehmen oder einfach sorgenfrei an anderen Menschen und Hunden vorbei gehen könnten? Mit dem richtigen Stadttraining lässt sich das Verhalten Ihres Hundes nachhaltig ändern: Er wird vollkommen gelassen neben Ihnen herlaufen, an Ampeln ggf. etwas abseits von Ihnen im Schatten warten, bis Sie ihn abrufen, um dann gemeinsam mit Ihnen die Straße zu überqueren. 

Für Ihren Vierbeiner wird jeder Ausflug in die Stadt zu einem willkommenen Abenteuer mit immer neuen Herausforderungen und Aufgaben, die er mit Freude meistern wird. Ob es Bänke sind, die für ihn als Parcours fungieren, er im Tierbedarfsgeschäft entspannt an verlockenden Leckerlis vorbeiläuft und sie sogar ignoriert, wenn sie direkt vor seiner Nase liegen oder er im Baumarkt nach Anweisung auf dem Plattformwagen Platz nimmt, um sich von Ihnen durch die Gänge schieben zu lassen – Eines ist Ihnen garantiert: staunende und neidische Blicke Ihrer Mitmenschen, aber vor allem für Sie: ein Leben ohne Angst und Einschränkungen!


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Gut zu wissen

Warum stellen Rolltreppen für untrainierte Hunde eine so große Herausforderung dar? Da Hunde Erdtiere sind, ist der sicherste Bereich für sie der Boden. Je instabiler der Untergrund auf dem sie sich bewegen, desto größer ihr Drang zur Flucht. Je stärker die Neigung oder Steigung – und hier lässt sich ein proportionales Verhältnis erkennen – desto heftiger ist bei einem untrainierten Hund die physische Reaktion hinsichtlich seines Ausbruches zu betrachten.

In der Wahrnehmung Ihres Hundes passiert folgendes:

  • Die Rolltreppe führt nach unten:
    Durch den Kontrollverlust über den sich bewegenden Boden stürzt er vermeintlich unkontrolliert in die Tiefe ohne eine Chance, das Ganze beeinflussen zu können. Aus dem Blickwinkel eines Erdtieres lässt dieses Szenario auf einen möglichen kommenden Einsturz des Bodens schließen. Begleitet wird dieses für ihn beängstigende Phänomen vom „Knurren“ des Motors sowie der Vibration der Maschinerie am ganzen Körper. Diese direkte und für ihn nicht beeinflussbare Einwirkung auf seine Physis empfindet er zwangsläufig als äußerst unangenehm und überfordernd. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass ein untrainierter Hund in solchen Situationen panisch reagiert.
  • Die Rolltreppe führt nach oben:
    Auch hier kommt es schon beim ersten Pfotenkontakt mit der dynamischen Rolltreppe zu einem beginnenden Kontrollverlust. Neben den Geräuschen und der Vibration, denen sich Ihr Hund ausgesetzt fühlt, führt diese Überforderung aus der mangelnden Möglichkeit, der Situation zu entkommen, zu Angst- und Panikattacken. Da er aus seiner Position heraus nicht einmal das obere Plateau der Treppe sehen kann, aber er schnellstmöglich versuchen wird, wieder festen Boden unter die Pfoten zu bekommen, sieht er nur einen Ausweg: die schnellstmögliche Flucht nach vorne, um der vermeintlichen Gefahr zu entfliehen.

Warum sind Hunde in der Stadt so unruhig?

Wenn Sie mit Ihrem Hund in der Stadt unterwegs sind, kann das für ihn zu großem Stress führen. Wenn Sie bedenken, dass Ihr Hund schon mit einzelnen Reizen an sein Limit stößt – also beispielsweise mit einem Menschen- oder einem Hundekontakt – dann ist es nicht verwunderlich, dass die vielen fremden Menschen, laute Geräusche, zahlreiche Gerüche und für ihn erschreckende Bewegungen ihn komplett überfordern.

Hinter all diesen Reizen ist es wahrscheinlich, dass Ihr Hund potenzielle Gefahren wittert. Als spezialisierter Hundetrainer für Problemhunde weiß ich: Einige Hunde steigern sich mehr in diese Ängste hinein als andere und diese Überforderung und ein damit einhergehender potenzieller Kontrollverlust der Situation lässt ihre Fantasie Amok laufen.

Deshalb sind Hunde in Geschäften oft überfordert und ungern gesehen


Während Geschäfte für Menschen durchaus angenehme Räume sein können, empfindet Ihr Hund sie eher als beängstigendes und überforderndes Gefängnis:

  • Vier Wände:
    Anders als im freien Raum, wo Hunde eine „ungehinderte Weitsicht“ und somit eine frühzeitige Möglichkeit zur Prävention besitzen, haben sie in kleineren Geschäften durch die Enge der Gänge oft das Gefühl, keine Fluchtmöglichkeit zu haben und sehen sich somit schneller einer überfordernden Situation ausgesetzt. Je unübersichtlicher die Räumlichkeiten sind, umso wahrscheinlicher ist es, dass Ihr Hund hinter jeder Ecke eine potenzielle Gefahr vermutet, die ihn zu überrumpeln droht.

  • Geruchspenetration:
    Anders als im Freien können Gerüche in geschlossenen Räumen wesentlich schlechter verfliegen, somit sieht sich Ihr Hund inmitten dieser intensiven Geruchswelt gefangen. Die Folge: er erleidet eine Desorientierung, weil er den Geruch nicht unmittelbar visualisieren kann.

  • Geräuschkulisse:
    In Läden herrscht durch die Reflektion des Schalls an Wänden und der Decke eine verstärkte Akustik als draußen, die desorientierend auf Ihren Hund einwirkt. Begleitet wird dies von einem Gefühl der Gefahr, weil er sich durch seine auditive Wahrnehmung von dem Geräusch umzingelt fühlt, ohne es exakt lokalisieren und zuordnen zu können.

Diese Faktoren haben oft zur Folge, dass sich Hunde in Geschäften unwohl fühlen, zumeist unruhig werden und im schlimmsten Fall sogar aggressiv auf ihr Umfeld reagieren.

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So sind Ausflüge nach dem Stadttraining

Bei mir lernt Ihr Hund nicht nur Geräusche, plötzliche Bewegungen oder andere für ihn zuvor beängstigende Situationen oder Einflüsse zu ignorieren, sondern sein Empfinden wird nachhaltig dahingehend verändert, dass sie ihm schlichtweg bedeutungslos erscheinen. Und er lernt vor allem eines: Ausflüge in die Stadt sind für ihn das begehrte Highlight des Tages!

Während Sie unbesorgt mit ihm durch die Stadt schlendern, in Ruhe für einen Plausch mit Bekannten verweilen oder genussvoll einen Imbiss einnehmen können, werden solche Ausflüge für Ihren Hund wie Besuche auf einem riesengroßen Abenteuerspielplatz inklusive Parkourlauf – gewissermaßen wie Agility für Erwachsene. Bänke werden zu Hindernissen, die überwunden werden müssen, die Suche nach Ihnen inmitten all der Menschen zu einer spannenden Aufgabe mit Happy End.

Nach dem Stadttraining ist Ihr Hund fokussiert statt ängstlich und wird Momente oder Situationen, die ihn vorher überfordert haben, zuverlässig ausblenden. Stattdessen wird er sich – dank meiner Fokuslehre – auf Sie und seine Aufgaben konzentrieren, sie als abwechslungsreiche Herausforderungen wahrnehmen und mit Freude erfüllen. Das ist gleich doppelt gut: für Sie werden die Besuche in der Stadt sorgenfrei und entspannt und für Ihren Hund bedeuten sie Spaß und zugleich die Befriedigung seiner Bedürfnisse. Abgesehen davon werden Sie die neidischen Blicke anderer Hundebesitzer ganz sicher auf sich ziehen.

Warum Oliver Ehrentraut?

Als erfahrener Hundetrainer für aggressive Hunde habe ich schon vielen Hundebesitzern ein neues Leben mit ihrem Vierbeiner ermöglicht:

  • Europas bester Hundetrainer
  • 19 Jahre Erfahrung
  • ausgezeichnet mit dem HIPE Award
  • mehrfacher Weltmeister gemeinsam mit meinem Hund Kuma

Mein Ziel ist es, dass Ihr Hund ruhig und aufmerksam an Ihrer Seite läuft, langfristig sogar ohne Leine. Freuen Sie sich schon bald über einen tollen Alltagsbegleiter, mit dem Sie alles gemeinsam unternehmen können. Nach meinem Training wird jeder Ausflug zum spaßigen Ereignis für Sie und Ihre Fellnase. Die Menschen um sie herum werden staunen!

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Häufige Fragen zum Hundetrainer für Stadttraining für Hunde

Erste Veränderungen lassen sich schon in der ersten Einheit erkennen. Als erfahrener Hundetrainer für Stadttraining arbeite ich mit selbstentwickelten und erprobten Methoden, die an der Ursache des Verhaltens ansetzen. Somit stellen sich Erfolge schnell, aber vor allem nachhaltig ein.

Ja, genau das ist eines der Hauptziele. Ihr Hund lernt, Reize in Geschäften auszublenden. So bleibt er selbst bei vielen Menschen, Geräuschen oder verlockenden Gerüchen entspannt.

Ja, auf jeden Fall! Warum sollte er denn unnötig weiter in Angst und Überforderung leben müssen? Auch ältere Hunde können problemlos erfolgreich trainiert werden. Die Veränderung im Verhalten fußt auf einer Veränderung der Wahrnehmung. Diese kann unabhängig vom Alter Ihres Hundes trainiert werden.

Unbedingt. Das Stadttraining ist ein Baustein meines systematisch aufgebauten Trainings, dem andere Einheiten vorangehen. Angefangen mit dem Kommunikationstraining, in dem die Basis für den gesamten Trainingserfolg geschaffen wird: „Wie kommuniziere ich so mit meinem Hund, dass es für ihn unmissverständlich und eindeutig ist?“. Alle weiteren Trainingsinhalte bauen Schritt für Schritt aufeinander auf, so dass Ihr Hund in der Lage sein wird, bereits erlernte Inhalte auch in einem späteren Verlauf in ähnlichen, aber unbekannten Situationen, selbständig zu übertragen und umzusetzen.

Wenn Ihr Hund sich an der Ampel partout nicht hinsetzen will oder unruhig ist, kann dies mehrere Ursachen haben: Zum einen kommt Ihr Hund an einer Ampel schwerlich zur Ruhe, er will wachsam bleiben – kampfbereit gegen die Gefahren dieser Welt. Betrachtet man die Szenerie aus diesem Blickwinkel, stellt es für ihn einen Widerspruch in sich dar, sich ausgerechnet dort hinzusetzen. Zum anderen sind immer primär und unmittelbar die empfindlichen Geschlechtsorgane des Tieres oder ihr After vom Bodenkontakt betroffen, sobald sie sich setzen. Bei Feuchtigkeit oder Hitze hat dies für Ihren Hund penetrative, unangenehme oder schmerzhafte Folgen. Stellen Sie sich vor, man würde Sie zwingen, sich mit ihrem nackten Hinterteil auf eine überhitzte Fläche zu setzen und sie müssten dort verharren – das würden Sie freiwillig niemals tun. Warum also sollte Ihr Hund dies erleiden müssen? In meinem Training lernt er, situationsbedingt etwas abseits der Ampel im Schattenbereich zu warten und erst auf Zuruf wieder an ihre Seite zurückzukehren, um dann gemeinsam mit Ihnen die Straße zu überqueren.

Warum Oliver Ehrentraut?

Als erfahrener Hundetrainer für aggressive Hunde habe ich schon vielen Hundebesitzern ein neues Leben mit ihrem Vierbeiner ermöglicht:

  • Europas bester Hundetrainer
  • 19 Jahre Erfahrung
  • ausgezeichnet mit dem HIPE Award
  • mehrfacher Weltmeister gemeinsam mit meinem Hund Kuma

Mein Ziel ist es, dass Ihr Hund ruhig und aufmerksam an Ihrer Seite läuft, langfristig sogar ohne Leine. Freuen Sie sich schon bald über einen tollen Alltagsbegleiter, mit dem Sie alles gemeinsam unternehmen können. Nach meinem Training wird jeder Ausflug zum spaßigen Ereignis für Sie und Ihre Fellnase. Die Menschen um sie herum werden staunen!

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Häufige Fragen zum Hundetrainer für Stadttraining für Hunde

Erste Veränderungen lassen sich schon in der ersten Einheit erkennen. Als erfahrener Hundetrainer für Stadttraining arbeite ich mit selbstentwickelten und erprobten Methoden, die an der Ursache des Verhaltens ansetzen. Somit stellen sich Erfolge schnell, aber vor allem nachhaltig ein.

Ja, genau das ist eines der Hauptziele. Ihr Hund lernt, Reize in Geschäften auszublenden. So bleibt er selbst bei vielen Menschen, Geräuschen oder verlockenden Gerüchen entspannt.

Ja, auf jeden Fall! Warum sollte er denn unnötig weiter in Angst und Überforderung leben müssen? Auch ältere Hunde können problemlos erfolgreich trainiert werden. Die Veränderung im Verhalten fußt auf einer Veränderung der Wahrnehmung. Diese kann unabhängig vom Alter Ihres Hundes trainiert werden.

Unbedingt. Das Stadttraining ist ein Baustein meines systematisch aufgebauten Trainings, dem andere Einheiten vorangehen. Angefangen mit dem Kommunikationstraining, in dem die Basis für den gesamten Trainingserfolg geschaffen wird: „Wie kommuniziere ich so mit meinem Hund, dass es für ihn unmissverständlich und eindeutig ist?“. Alle weiteren Trainingsinhalte bauen Schritt für Schritt aufeinander auf, so dass Ihr Hund in der Lage sein wird, bereits erlernte Inhalte auch in einem späteren Verlauf in ähnlichen, aber unbekannten Situationen, selbständig zu übertragen und umzusetzen.

Wenn Ihr Hund sich an der Ampel partout nicht hinsetzen will oder unruhig ist, kann dies mehrere Ursachen haben: Zum einen kommt Ihr Hund an einer Ampel schwerlich zur Ruhe, er will wachsam bleiben – kampfbereit gegen die Gefahren dieser Welt. Betrachtet man die Szenerie aus diesem Blickwinkel, stellt es für ihn einen Widerspruch in sich dar, sich ausgerechnet dort hinzusetzen. Zum anderen sind immer primär und unmittelbar die empfindlichen Geschlechtsorgane des Tieres oder ihr After vom Bodenkontakt betroffen, sobald sie sich setzen. Bei Feuchtigkeit oder Hitze hat dies für Ihren Hund penetrative, unangenehme oder schmerzhafte Folgen. Stellen Sie sich vor, man würde Sie zwingen, sich mit ihrem nackten Hinterteil auf eine überhitzte Fläche zu setzen und sie müssten dort verharren – das würden Sie freiwillig niemals tun. Warum also sollte Ihr Hund dies erleiden müssen? In meinem Training lernt er, situationsbedingt etwas abseits der Ampel im Schattenbereich zu warten und erst auf Zuruf wieder an ihre Seite zurückzukehren, um dann gemeinsam mit Ihnen die Straße zu überqueren.

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